Kooperationen

Bereich Slawistik

Alexander-Brückner-Zentrum

Zeitschrift für Balkanologie

Imre Kertesz Kolleg

Bereich Kaukasusstudien

Neben der traditionellen Verbundenheit zur Staatlichen Iwane-Jawachischwili-Universität in Tbilissi, Georgien, haben sich in den letzten Jahren weitere Kooperationen etabliert, die das Netzwerk der Kaukasiologie auf den gesamten Kaukasusraum ausdehnen. Besonders enge Verbindungen bestehen zur Kabardino-Balkarischen Staatlichen Universität in Naltschik (Nordkaukasus) und zur Staatlichen Kuban-Universität in Krasnodar, das über ein Zentrum für Pontische und Kaukasische Studien verfügt. Dazu kommen Abkommen mit den größten Staatlichen Universitäten in Jerewan und Baku. Innerhalb Georgiens gehört auch die ebenfalls Staatliche Ilia-Universität (Tbilissi) und die Akaki-Tsereteli-Universität in Kutaissi zu den Partnern. Studierende der Kaukasiologie im Masterprogramm können an allen diesen Universitäten ihr externes Semester verbringen.

In Deutschland ist der Studiengang in die Universitätslandschaft Jena/Leipzig/Halle eingebettet. Besonders zu den Armenienstudien an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale), aber auch zur dortigen Ethnologie bestehen rege Kontakte. Neuerdings gibt es auch die Möglichkeit, an der Humboldt-Universität Berlin ein externes Semester zu verbringen. Besonders der Lehrstuhl Geschichte Aserbaidschans und das Zentralasien-Seminar mit dem Masterprogramm Zentralasien und Kaukasien sind wesentliche Schnittstellen.