Thomas Schmidt

 

Herr Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Literaturwissenschaft und Erasmus-Koordinator, Studiengangsverantwortlicher und Studienberater für die Slawistik.

 

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt
JenTower
Leutragraben 1, Raum 08S07
07743 Jena
Telefon: +49 3641-9-44703
Fax: +49 3641-9-44702
E-Mail: thomas.schmidt.3@uni-jena.de

Monographien

  • „Emotionalitat in der polnischen Holocaust-Literatur. Zu Erzahltexten der Generation der Nachgeborenen“ (Dissertation; im Erscheinen)

 Wissenschaftliche Aufsätze

  •  „Zur Empathie und Emotionalitat in der polnischen Holocaustliteratur der Nachgeborenen“, in: Ostblicke. „Vergangenheitsbewältigung“ und nationale Identitätssuche im östlichen Europa, herausgegeben von Ostblick – Initiative OsteuropaStudierender Deutschland e.V., Heft 2, 2011, Berlin, S. 107-124.
  • „Emocje w polskiej literaturze o Holokauście na przykładzie ,Fabryki muchołapek‘ Andrzeja Barta“, in: Stanisław Gajda, Irena Jokiel (Hgg.): Polonistyka wobec wyzwań współczesności. V Kongres Polonistyki Zagranicznej, Bd. 1, 2014, Opole, S. 490-498.
  • „Zur Rolle des Emotionalen in Andrzej Barts Fabryka muchołapek“, in: Andrea Meyer-Fraatz/ Thomas Schmidt (Hgg.): „Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist“. Zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust, 2016, Stuttgart, S. 215-234.
  •  Schlinge? Schleife? Wojciech Jerzy Has‘ „Pętla” als Verfilmung einer doppelten Welt. (im Erscheinen)

Herausgeberschaft, Mitarbeit

  •  „Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist“. Zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust, hg. v. Andrea Meyer-Fraatz, Thomas Schmidt, Stuttgart, 2016.
  •  „Dialogizität – Intertextualität – Ambiguität. Ehrensymposion für Reinhard Lauer zum 80. Geburtstag“, hg. v. Andrea Meyer-Fraatz, Olga Sazontchik u. Thomas Schmidt, Wiesbaden, 2017 (= Opera Slavica, NF, Bd. 63)

Sonstiges (Auswahl)

  • Das Hörspiel „Träume unter demSarkophag“ – ein Beispiel gelungener deutsch-polnischer Zusammenarbeit“. In: Steltner, Ulrich u.a. (Hg.): Begegnungen in Thüringen. Deutsch-polnische Kontakte regional, 2006, Jena
  • Die polnische Masche oder wie polnische Herrenausstatter Europa kleiden. In: Magazin Polenplus, Nr. 6, 2008, S. 58-61.
  • Vom Sprechen sprechen oder der Sprachwissenschaftler als Medienstar. In: Magazin Polenplus, Nr. 7, 2008, S. 54-57.
  • Schwarzes Schlesien, grünes Schlesien – Eine Industrieregion im Zeitalter der postindustriellen Gesellschaft. In: Magazin Polenplus, Nr. 8, 2009, S. 22-27.

 Übersetzungen (Auswahl)

  •  Monika Brzywczy: „Strahnchen und Dauerwelle vs. Pony a la Jaga“, in: Magazin Polenplus. Leben, Kunst & Wirtschaft, Nr. 6, 2008, S. 98-103.
  •  Rafał Nowakowski: „Die Ruckkehr der Konigin. Wie die Weichsel wieder Land gewinnt“, in: Polenplus. Leben, Kunst & Wirtschaft, Nr. 8, 2009, S. 10-17.
  •  Krystyna Jakowska: „Ironie als Ausdruck von Emotionen in der polnischen Holocaustprosa. Tadeusz Borowski und Hanna Krall“, in: Andrea Meyer-Fraatz/ Thomas Schmidt (Hgg.): „Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist“. Zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust, 2016, Stuttgart, S. 101-126.
  •  Katarzyna Sokołowska: „Erstaunen und Angst. Ida Finks Skrawek czasu und Michał Głowińskis Czarne sezony als Bild polnisch-judischer Spannungen“, in: Andrea Meyer-Fraatz/ Thomas Schmidt (Hgg.): „Ich kann es nicht fassen, dass dies Menschen möglich ist“. Zur Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust, 2016, Stuttgart, S. 181-214.

2002 - 2008

Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Westslawistik, Germanistik und Philosophie)

Magisterarbeit: "Józef Wittlins Sól ziemi und die literarische Gestaltung des Weltkriegs in der Zwischenkriegszeit"

2008 - 2009

Lehrbeauftragter am Institut für Slawistik der FSU Jena (Literaturkritik: Lektüre- und Schreibkurs (Polnisch))

2005 - 2008

Tutor eines Konversations- und Lexikkurses für Mittelstufe und Fortgeschrittene (Polnisch) am Institut für Slawistik der FSU Jena

seit 2009

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Slawistik der FSU Jena

2016

Dissertation zur Emotionalität in jüngster polnischer Literatur über den Holocaust

  • Vorstandsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Thüringen
  • Übersetzer- und Dolmetschertätigkeit (deutsch <-> polnisch)
  • Kulturprojekte (Mitarbeit: UWAGA! Polen kommen!  Deutsch-polnisches Theater- und Kunstfestival 2005 in Weimar; Festival de colores: Polskie kolory 2010 in Jena u.v.a.m.)
  • Organisation und Moderation von Autorenlesungen (Sylwia Chutnik, Lidia Amejko, Emilia Smechowski u.a.)