Dr. Gergana Börger

Frau Dr. Börger ist Lektorin für Bulgarisch an der Professur für Südslawistik.

Gergana Börger
Dr. Gergana Börger
Bau 98
Ernst-Abbe-Platz 8, Raum 324
07743 Jena
Telefon: +49 3641-9-44705
Fax: +49 3641-9-44702
E-Mail: gergana.boerger@uni-jena.de

Persönliche Daten

  • Name: Gergana Börger
  • Geburtsdatum: 24. Dezember 1977
  • Geburtsort: Berlin
  • Familienstand:Ledig, 1 Kind

 

Schulische Ausbildung

  • 1984-1991: Russischsprachige Grundschule in Berlin
  • 1991-1997: Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium in Berlin
  • Abschluss: Allg. Hochschulreife

 

Studium

1997-2006

Hauptfach: Slawistik (Humboldt-Universität zu Berlin)

 

1. Nebenfach: Bulgaristik (Humboldt-Universitätzu Berlin)

 

2. Nebenfach: Teilgebiete des Rechts (Freie Universität Berlin)

1999-2000

zwei Auslandssemester an der Kliment-Ohridski-Universität in Sofia

2003-2007

Zusatzstudium: Deutsch als Fremdsprache(Humboldt-Universität)

 

Berufserfahrung

2001-2004

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für südslawische Sprachen und Literaturen der Humboldt-Universität

2004-2005

Tutorium zur Morphologie, Syntax und Lexikologie des Bulgarischen an der Humboldt-Universität (WS 2004/05 und SS 2005)

2007

Lehrauftrag zur Literaturwissenschaft in Serbistik/ Kroatistik an derHumboldt-Universität (SS 2007)

seit 2008

Lektorin für Bulgarisch an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

Sprachkenntnisse

  • Bulgarisch – fließend in Wort und Schrift
  • Russisch – fließend in Wort und Schrift
  • Englisch – gut in Wort und Schrift
  • Französisch – gut in Wort und Schrift
  • Slowakisch – Grundkenntnisse

 

  • Börger, Gergana (2008): Der ethische Dativ in der Kommunikation. Sprachvergleich: Deutsch, Russisch, Bulgarisch (= Berliner Slawistische Arbeiten 32).
  • Börger, Gergana (2015): Höflichkeitsformen in bulgarischen, deutschen und russischen Zaubermärchen (= Forum: Bulgarien 3, hg. von Comati, Sigrun; Kahl, Thede; Schaller, Helmut), Berlin: Frank & Timme. Details und Bestellungen hier
  • Börger, Gergana (2016): Hochzeitsbrauchtum und Liebessymbolik in bulgarischen und deutschen Zaubermärchen. Zeitschrift für Balkanologie 52/1: 45-63.