Friedrich-Schiller-Universität Jena

Thomas Schmidt

Herr Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Literaturwissenschaft und Erasmus-Koordinator des Bereiches Slawistik.

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt
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Leutragraben 1, Raum 08S07
07743 Jena
Telefon: +49 3641-9-44703
Fax: +49 3641-9-44702
E-Mail: thomas.schmidt.3@uni-jena.de

Wissenschaftliche Artikel

Zur Empathie und Emotionalität in der polnischen Holocaustliteratur der Nachgeborenen. In: Ostblicke. "Vergangenheitsbewältigung" und nationalen Identitätssuche im östlichen Europa (2011), Heft 2, Online. S. 107-124.

Emocje w polskiej literaturze o Holokauście na przykładzie „Fabryki muchołapek” Andrzeja Barta [Tagungsband; im Druck]

Sonstiges

Das Hörspiel „Träume unter demSarkophag“ – ein Beispiel gelungener deutsch-polnischer Zusammenarbeit“. In: Steltner, Ulrich u.a. (Hg.): Begegnungen in Thüringen. Deutsch-polnische Kontakte regional. 2006. Jena.

Die polnische Masche oder wie polnische Herrenausstatter Europa kleiden. In: Magazin Polenplus, Nr. 6, 2008, S. 58-61.

Vom Sprechen sprechen oder der Sprachwissenschaftler als Medienstar. In: Magazin Polenplus, Nr. 7, 2008, S. 54-57.

Schwarzes Schlesien, grünes Schlesien – Eine Industrieregion im Zeitalter der postindustriellen Gesellschaft. In: Magazin Polenplus, Nr. 8, 2009, S. 22-27.


Übersetzungen

verschiedene Artikel, publizistische Texte, Ausstellungskataloge etc.

2002 - 2008

Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Westslawistik, Germanistik und Philosophie)

Magisterarbeit: "Józef Wittlins Sól ziemi und die literarische Gestaltung des Weltkriegs in der Zwischenkriegszeit"

2008 - 2009

Lehrbeauftragter am Institut für Slawistik der FSU Jena (Literaturkritik: Lektüre- und Schreibkurs (Polnisch))

2005 - 2008

Tutor eines Konversations- und Lexikkurses für Mittelstufe und Fortgeschrittene (Polnisch) am Institut für Slawistik der FSU Jena

seit 2009

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Slawistik der FSU Jena

Dissertationsprojekt zur Emotionalität in jüngster polnischer Literatur über den Holocaust

2010 

"Zur Empathie und Emotionalität in der polnischen Holocaustliteratur der Nachgeborenen" im Rahmen des VIII. Ostblick Jahreskongresses mit dem Thema "Vergangenheitsbewältigung und nationale Identitätssuche im östlichen Europa" in Erfurt.

2012

Zur Rolle des Emotionalen in Andrzej Barts Roman „Fabryka muchołapek” im Rahmen der Tagung "Die Rolle des Emotionalen in der polnischen Literatur über den Holocaust" im Alten Schloss in Dornburg.

2012

"Emocje w polskiej literaturze o Zagładzie na przykładzie „Fabryki muchołapek” Andrzeja Barta" im Rahmen des V. Kongresses der Auslandspolonisten in Brzeg-Opole.

2010 

"Zur Empathie und Emotionalität in der polnischen Holocaustliteratur der Nachgeborenen" im Rahmen des VIII. Ostblick Jahreskongresses mit dem Thema "Vergangenheitsbewältigung und nationale Identitätssuche im östlichen Europa" in Erfurt.

  • Übersetzer- und Dolmetschertätigkeit (deutsch <-> polnisch)
  • Kulturprojekte (Mitarbeit: UWAGA! Polen kommen!  Deutsch-polnisches Theater- und Kunstfestival 2005 in Weimar; Festival de colores: Polskie kolory 2010 in Jena u.v.a.m.)
  • Moderation von Autorenlesungen (Sylwia Chutnik, Lidia Amejko u.a.)